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Als Journalist, Autor, Publizist und Fotograf stehen bei mir besondere Menschen, Orte, Länder und Themen im Mittelpunkt. In Hamburg, Deutschland, Dänemark und Nordeuropa, Europa und gelegentlich auch der weite(re)n Welt. Der Blick geht dabei auf das Wesentliche, auf die oft unsichtbaren Details, auf kleine Geheimnisse und Besonderheiten, ohne den Kern der Story zu vernachlässigen. Fakten und Atmosphäre. Harte News und weiche Stimmungen.

 

In meinem Blog "Lang auf Reisen" schreibe ich regelmäßig über Begegnungen, Reisen, Menschen, Veranstaltungen und andere Themen, die mich aktuell bewegen.


Wenn Sommerhitze selbst im Norden den Nachtschlaf stört

Der us-amerikanische Forscher Kelton Minor forscht derzeit in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Universität Kopenhagen/PR
Der us-amerikanische Forscher Kelton Minor forscht derzeit in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Universität Kopenhagen/PR

WISSENSCHAFT Kopenhagen (cs). Schlafen und schwitzen – die Hitzetage, die Europa einschließlich Schleswig-Holstein so früh wie noch nie im Griff hatten, sind ein im wahrsten Sinn des Wortes brennender Beleg dafür, dass Sommerwochen selbst bei uns für immer mehr Menschen zu einer körperlichen Herausforderung werden. Denn nicht nur im Süden Europas kühlt es nachts zwischen Juni und August oft nicht mehr ab. Selbst in noch vor wenigen Jahren als garantiert „hitzefrei“ geltenden Regionen im Norden werden sogenannte Tropennächte zur neuen Normalität (s. Sonderkasten). Und die Gefahren für die öffentliche Gesundheit wachsen, belegt eine jetzt vorgestellte Studie führender Schlafforscher. „Wir sehen weltweit Belege dafür, dass selbst mäßige Anstiege der Nachttemperaturen dazu führen, dass die Nächte für viele kürzer ausfallen und die Menschen in den kürzeren Schlafphasen mehr schwitzen als früher. Das hat spürbare Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit – quer durch alle Bevölkerungsschichten“, sagt Kelton Minor im Gespräch mit unserer Zeitung. Der in den USA geborene Experte war als außerordentlicher Professor am Institut für Psychologie sowie am Copenhagen Center for Social Data Science der Universität Kopenhagen als einer der Experten an der im Fachmagazin „Sleep“ in Oxford erschienenen Untersuchung „A wake-up call for a global climate and sleep task force“ (dt. Weckruf für eine globale Klima- und Schlafanstrengung) beteiligt.

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Neue Attraktion im dänischen Aarhus: "As seen below - The Dome" von James Turrell im Kunstmuseum ARoS

"As Seen Below ‑ The Dome" auf ARoS von James Turrell. Foto: Tina Sørensen/Schmidt Hammer Lassen, 2026. Im Vordergrund auf dem Dach des ARoS Museums © Olafur Eliasson: Your rainbow panorama.
"As Seen Below ‑ The Dome" auf ARoS von James Turrell. Foto: Tina Sørensen/Schmidt Hammer Lassen, 2026. Im Vordergrund auf dem Dach des ARoS Museums © Olafur Eliasson: Your rainbow panorama.

NEWS Kunst Kultur Museen Aarhus (vdk/pr). Dänemark hat eine neue Attraktion: Das Kunstmuseum ARoS in Aarhus umfasst ab sofort mit dem Skyspace “As seen below - The Dome” eine weitere Attraktion von internationalem Rang. Das Kunstwerk des US-amerikanischen Lichtkünstlers James Turrell ist mit einer Deckenhöhe von 16 Metern, einem Durchmesser von 40 Metern, freiem Blick in den Himmel und einem von wechselnden Farblichtern beleuchteten Innenraum der größte Skyspace der Welt in einem Museumskontext. Im Open Sky-Modus wirkt die große Kuppelkammer von „The Dome“ grenzenlos, mit einem freien Blick auf den Himmel. Die kreisrunde Öffnung in der Decke rahmt den sichtbaren Himmel ein und verwandelt ihn in eine lebendige Leinwand, die sich ständig verändert. Der Raum entfernt bekannte Bezugspunkte, sodass der Himmel als reines Farbfeld erscheint, intensiv und unmittelbar.

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Dänemark: Kunstwerk „Dodekalitten“ auf der Ostseeinsel Lolland jetzt vollendet

Der steinerne "Ymir" vollendet das Freiluft-Kunstwerk "Dodekalitten" auf Lolland. Foto: Dodekalitten/Thomas Kadziola
Der steinerne "Ymir" vollendet das Freiluft-Kunstwerk "Dodekalitten" auf Lolland. Foto: Dodekalitten/Thomas Kadziola

NEWS Kunst und Kultur Lolland (pr/vdk). Auf der dänischen Ostseeinsel Lolland wurde Mitte Juni die zwölft Skulptur des Gesamtkunstwerkes „Dodekalitten“ des Bildhauers Thomas Kadziola feierlich von Ihrer Majestät, Königin Mary von Dänemark, eingeweiht. Dodekalitten, ein magischer Kreis aus gigantischen Stein-Skulpturen, ist so etwas wie das künstlerische Wahrzeichen der dänischen Insel und eine beliebte touristische Attraktion.

Die vom Bildhauer Thomas Kadziola geschaffenen Steinsäulen sind in Kombination mit der elektronischen Musik von Wayne Siegels  ein Gesamterlebnis für Körper und Geist. Insgesamt 12 Jahre arbeitete Kadziola an dem monumentalen Werk, mit der letzten und zwölften Skulptur „Ymrir“ aus Stein aus Ilulissat auf Grönland ist es nun vollendet.

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Stand aller Angaben soweit nicht anders angegeben: 2026.